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<pre>Nun allerdings scheint die Zeit reif, um dieser Unserie ein Ende zu bereiten. Bei den Gästen läuft es momentan nämlich ganz und gar nicht rund:  <p> Andererseits hat Magedburg zu Hause zuletzt zwei starken Mannschaften, namentlich Union und Bochum, Punkte abknöpfen können.  <p>  Die Sandhäuser haben von ihren vergangenen vier Partien nur eine verloren (zwei Siege und ein Unentschieden). Zuletzt musste sich der SVS gegen den MSV Duisburg trotz einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung mit einem 2:2-Unentschieden begnügen. <p> Die Tatsache, dass man den Fohlen am Dienstag 25 Schüsse auf das eigene Tor gestattet hat — obwohl sich die Gladbacher Borussia 2025/26 beim Herausspielen von Chancen bislang extrem schwertat — ist ein leichtes Armutszeugnis. <p>  Sowohl der MSV Duisburg als auch der FC Heidenheim konnten in den letzten Wochen viele Punkte einfahren. Dennoch gehen beide Mannschaften mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen in das direkte Duell zum Auftakt des 28. Spieltages in der Schauinsland-Reisen-Arena.  </pre>


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<pre>In der Vorsaison kassierte der SCP nur zwei Niederlagen in der Benteler-Arena und stellte damit die zweitbeste Heimmannschaft der Liga.  <p> Zusammengenommen fielen bisher 41 Treffer. Noch nie wurden bisher die Punkte geteilt. In den sechs Zweitligapartien fiel zudem fünfmal auf beiden Seiten mindestens ein Treffer.  <p>  Die Wettquoten von circa 2.57 sind nämlich absolut zufriedenstellend, angesichts der Tatsache, dass die Störche gut in Form sind und aller Voraussicht an gleich von Beginn an das Tempo diktieren werden! <p> Vieles deutet also darauf hin, dass sich Rene Weiler in den vergangenen Wochen auf einen Irrweg begeben hat: Anstatt das in der Rückrunde mühsam Errichtete noch ein wenig aufzupolieren, stellt sich das Nürnberger Team nun schon bei kleineren Veränderungen als ein nach wie vor äußerst fragliches Gebilde heraus. <p>  In der Benteler-Arena haben die Ostwestfalen ihren letzten vier Liga-Partien allesamt für sich entscheiden können; sogar den Schlager gegen Köln.  </pre> 


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<pre> Um dieses Ziel zu erreichen, wurde der Kader punktuell verstärkt. Mit Wolfgang Hesl und Daniel Davari wurden zwei neue Keeper geholt, die bereits Bundesliga-Erfahrung gesammelt haben. Björn Jopek war Stammspieler bei Union Berlin, Brian Behrendt war zuletzt in der Stammelf von Rapid Wien in der österreichischen Bundesliga.  <p> Zehn Mal standen sich der FC Kaiserslautern und der SC Paderborn bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Fünfmal setzten sich die Lauterer durch, nur einmal durfte Paderborn nach dem Schlusspfiff jubeln.  <p>  Acht Begegnungen endeten mit einem Unentschieden, nur eines davon mit 0:0 (am März 1990 in der Bundesliga). In der vergangenen Saison gewann Düsseldorf in Nürnberg mit 2:0. Im Rückspiel in Düsseldorf revanchierte sich der Club und feierte einen 3:1-Auswärtssieg. <p>  Beim jüngsten knappen 1:0-Sieg gegen den abstiegsbedrohten SC Paderborn blieben die Sachsen als bestes Team der Rückrunde bereits zum neunten Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer. Auch in der heimischen Red Bull Arena war das Team von Ralf Rangnick in den letzten Monaten nicht zu schlagen. <p>  Freiburg-Coach Christian Streich weiß, warum seine Mannschaft so oft ins Schwarze trifft.  </pre>


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<pre> Eine einschneidende Veränderung gab es jedoch über den Jahreswechsel: Stamm-Innenverteidiger Nicolai Rapp verließ die Violetten überraschend in Richtung Berlin.  <p> „Es war ein erster und schöner Schritt. In der Länderspielpause werden wir weiter hart arbeiten“, so der neue Trainer, der Ilia Gruev am Anfang des Monats beerbte.   <p> Sowohl RB Leipzig als auch der FC Nürnberg hatten sich den Start in die aktuelle Saison ganz sicher etwas anders vorgestellt. Beide Mannschaften liegen zwar in Lauerstellung, haben auf dem Weg zum anvisierten Aufstieg aber bislang zahlreiche Punkte liegen lassen. <p>  Dabei blieben die Heidenheimer allerdings erstmals in diesem Jahr ohne eigenen Treffer. In der heimischen Voith-Arena feierte die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt zuletzt zwei Siege in Folge.  <p> Denn das verstärkte Standard-Training des erfahrensten Zweitliga-Übungsleiters (über 1000 Partien im Unterhaus) trägt mittlerweile fast schon goldene Früchte: nicht weniger als fünf ihrer jüngsten sechs Ligatreffer haben die Löwen nach ruhenden Bällen erzielt.  </pre>


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<pre> Vor allem auswärts hatte die Weiler-Elf in dieser Spielzeit bislang noch nichts zu melden. Nach drei Auswärtspartien stehen drei Niederlagen zu Buche. Dabei erwies sich die wackelige Defensive als großes Problem. Schließlich kassierten die „Clubberer“ bislang in jedem Auswärtsspiel mindestens zwei Gegentore. Auch die mit 14 Toren zweitstärkste Offensive der Liga brachte bislang nicht den erhofften Sprung in das obere Tabellendrittel.  <p> Linksverteidiger Dennis Kempe brachte die Sachsen nach rund 10 Minuten auf die Siegerstraße.  <p>  Vor allem in der heimischen Voith-Arena präsentierten sich die spielstarken Heidenheimer in den vergangenen Monaten sehr erfolgreich. Saisonübergreifend sind sie nun immerhin seit fünf Heimspielen ungeschlagen (vier Siege, ein Unentschieden). <p>  Im direkten Duell zum Abschluss der Zweitliga-Hinrunde hoffen beide Teams nun auf die Rückkehr in die Erfolgsspur, um den freien Fall in Richtung untere Tabellenhälfte zu stoppen.  <p> RB Leipzig und Arminia Bielefeld spielen erstmals in einer Saison in der gleichen Liga. Das Hinspiel in der Bielefeler SchücoArena im November konnten die Leipziger durch ein Tor von Angreifer Davie Selke knapp mit 1:0 gewinnen. Mit frisch getanktem Selbstvertrauen wollen sich die Bielefelder nun in Leipzig erfolgreich für diese Niederlage revanchieren.  </pre>


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